Wärmedämmung

Warum dämmen?

  1. Sie können 25 % Heizkosten und mehr sparen
  2. Keine schwüle Hitze mehr im Sommer
  3. Keine kalten Böden mehr im Winter
  4. Sie leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz: 1 m2 Dämmung spart 16 kg CO2 im Jahr

Ermitteln Sie Ihren Jahresverbrauch an Erdgas bzw. Heizöl (in m3 bzw. Liter) und teilen Sie das Ergebnis durch die beheizte Fläche Ihres Gebäudes (in m2).

Auf der Skala können Sie das Ergebnis ablesen. Der ermittelte Wert sollte möglichst unter 15 liegen.

Testen Sie, ob Sie zuviel Heizenergie verbrauchen:
Skala von 0 bis 30
Die Dämmung Ihres Gebäudes ist ausreichend. Ihr Gebäude hat Sparpotential.

Wir beraten Sie gerne

Die Dämmung Ihres Gebäudes ist mangelhaft.

Energiesparmaßnahmen werden sich für Sie auszahlen.

Egal ob Mauerwerksdämmung (Hohlwand), Dachschräge oder Holzbalkendecke. Mit unserem speziellen Einblassystem ist es problemlos möglich diese kritischen Stellen Ihres Eigenheims schnell und kostengünstig nachträglich zu dämmen.

Wir verwenden Einblas- und Schüttdämmstoffe (PAROC und ECOFIBRE) aus nichtbrennbarer Steinwolle zur nachträglichen Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutzdämmung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Herstellers.

Sie finden dort ebenfalls ein Demonstrationsvideo für den nachträglichen Einbau von Steinwolleflocken im Flachdachbereich.

Die Dämmstoffe werden über Schlauchleitungen in die Wand- oder Dachkonstruktion eingeblasen. Die leichte und schnelle Verarbeitung der Dämmstoffe macht das Verfahren sehr kostengünstig.

Die Arbeiten sind bei einen durchschnittlichen Einfamilienhaus an einem Tag abgeschlossen. Das Ergebnis sind einerseits geringere Heizkosten und andererseits ein deutlich verbessertes Raumklima im Winter wie auch im Sommer.

Wir bieten Ihnen folgende Dämmsysteme an:

Dach- und Wanddämmung

  1. Dachverstrich im Spritzverfahren
  2. Einblasdämmung für Dächer und Wände

Kellerdeckendämmung

  1. Wärmedämmung und Brandschutz der Kellerdecke mit Mineralfaserputz im Spritzverfahren
  2. Wärmedämmung der Kellerdecke mit Mineralfaserlamellen und Mineralplatten
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1 - Dachverstrich im Spritzverfahren

Die Undichtigkeit eines Daches bei Tonziegel-, Betondachstein- und Biberschwanzeindeckung kann durch abbröckelnden, gerissenen oder fehlenden Dachverstrich verursacht werden.

Die Anbringung von Dacharmierungsmörtel im Spritzverfahren ergibt einen dauerhaften, Wind- und Wasser abweisenden Dachverstrich des Längs- und Querfalzes. Dachverstrich bietet sich als Alternative zur Dachumdeckung an. Aufgrund der maschinellen Verarbeitung können wir Ihnen kostengünstige Angebote unterbreiten.

Material

Verarbeitung

Der Mörtel wird entweder zum Neuverstrich von Tondachziegeln und Betonpfannen, inklusive First-, Grat- und Traufziegeln, oder zur Sanierung eines vorhandenen Verstrichs mit einer Mörtelpumpe gespritzt.

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2 - Wärmedämmung im Einblasverfahren

Zur Wärmedämmung von allen schwer zugänglichen Konstruktionen ist der Einsatz von Dämmstoffgranulaten und -flocken mehr als nur eine Alternative zu herkömmlichen Dämmstoffen.

Die Verarbeitung unter Einsatz modernster Maschinen-Technik erbringt als Ergebnis bauphysikalisch einwandfreie und kostengünstige Lösungen.

Anwendungsgebiete

Hohlräume
in Dachschrägen, Abseiten, Kehlbalken, Flachdachkonstruktionen, Mauerwerk, Trockenbau und Versorgungskanälen

Schwer zugängliche Konstruktionen
Bei Kriechböden in Drempelgeschossen, abgehängten Decken, Nagelbinderkonstruktionen, offenen Kehlbalkenlagen und Gewölbedecken

Verarbeitung

Die Mineralfaserflocken werden mit Spezialmaschinen durch Schlauchleitungen an die Einsatzstelle gefördert und dort fugenlos hohlraumfrei ein- oder aufgeblasen.

Mit Wasserglaskleber werden die Mineralfaserflocken zu einer Dämmschicht verklebt und alle Staubpartikelchen gebunden.

Vorteile

Bild 01
Schwer zugänglicher Dachboden vor der Dämmung
Bild 02
Dämmmaterial wird in die Dachschräge hochgepumpt
Bild 03
Dämmmaterial wird von unseren Mitarbeitern ausgebracht
Bild 04
Eine gleichmäßige Dämmschicht entsteht
Bild 05
Laufstege und Luken bleiben frei
Bild 06
Dachboden nach Beendigung der Dämmarbeiten
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3 - Wärmedämmung der Kellerdecke mit Mineralfaserputz im Spritzverfahren

Kellerdeckendämmung mit einem zementgebundenen Mineralfaserputz der Baustoffklasse A1.

Das Material besteht aus Schlackenwolle, Zement sowie weiteren mineralischen Brandschutzzusätzen als Bindemittel. Das Material ist nachweislich asbestfrei.

Einsatzgebiete

CAFCO Heat-Shield® oder Dossolan-Thermique® wird als Wärmedämmung, Brand- und Schallschutz an Kellerdecken, Parkhäusern, weiteren Betonflächen, Stahlstützen und -trägern eingesetzt.

Verarbeitung

Die Verarbeitung erfolgt im Spritzverfahren unter Einhaltung der Zulassungen und der Herstellerrichtlinien. Je nach Untergrund werden geprüfte Haftbrücken auf Latexbasis oder Streckmetall aufgebracht. Zum Anspritzen darf nur eine vom Hersteller empfohlene Maschinentechnik eingesetzt werden.

Die Abbindezeit beträgt je nach Lufttemperatur zwischen 8-10 Tagen; die Endfestigkeit wird nach ca. 28 Tagen erreicht.

Oberflächengestaltung

Die Oberflächenstruktur ist nach der Verarbeitung spritzrau. Auf Wunsch kann die Oberfläche durch Anrollen oder Andrücken nachbearbeitet werden. Zur Erhöhung der Oberflächenfestigkeit wird ein Faserhärter oder eine Farbbeschichtung auf die gedämmte Fläche aufgespritzt.

Mineralfaserputz
Decke mit Rohrleitungen nach Abschluß der Spritzputzarbeiten
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4 - Wärmedämmung der Kellerdecke mit Mineralfaserlamellen und Mineralplatten

Die nachträgliche Wärmedämmung der Kellerdecke mit Mineralfaserlamellen wird im Klebeverfahren durchgeführt. Die Dämmung kann als Oberflächenschutz mit einem Latex-Faserhärter, mineralische Farbe oder Armierungmörtel beschichtet werden.

Montage von mineralischen Dämmplatten (WLG 35)

Bild 08
Dämmplatte geklebt
Bild 09
Dämmplatte gedübelt
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